Eine Kirche, die mitfährt

An deiner Seite

Vom Saisonstart bis zum Abschied — das alles ist Fahrende Kirche. Such dir aus der Liste, was dich gerade angeht.

Foto: Gottesdienst auf dem AutoscooterTotale am Morgen, Stühle auf der Fahrfläche, warmes Licht
Foto: Gesangbuch & BudeHände mit Liedblatt, Imbissbude unscharf dahinter
Foto: Gemeinde im StehenMenschen zwischen den Fahrgeschäften, von hinten

Mitten im Trubel

Andacht & Gottesdienst auf dem Platz

Sonntagmorgen, bevor die Fahrgeschäfte anlaufen: Dann feiern wir Gottesdienst — auf dem Autoscooter, zwischen den Buden, unter freiem Himmel. Kein Sonntagsstaat nötig, keine Voraussetzungen. Wer da ist, gehört dazu: Schausteller, Kirmesgäste, Neugierige.

Foto: Taufe auf dem FestplatzTaufschale im Freien, Familie drumherum, Karussell im Hintergrund
Foto: Wasser & HandNahaufnahme der Taufgeste
Foto: Festlich am WohnwagenFamilie im Sonntagszeug vor der Wohnwagentür

Der Anfang

Taufe zwischen den Fahrgeschäften

Dein Kind soll getauft werden — aber ihr seid neun Monate im Jahr unterwegs? Dann taufe ich da, wo ihr gerade steht: am Wohnwagen, vor dem Karussell, mit Blick aufs Riesenrad. Eine richtige, vollgültige Taufe, eingetragen wie in jeder Kirche. Um die Papiere kümmere ich mich.

Foto: Brautpaar auf dem PlatzPaar vor dem Riesenrad, Abendlicht
Foto: RingeDetail mit Lichterketten-Bokeh
Foto: Tanz am AbendFeiernde Reisefamilie zwischen den Wagen

Das Ja unterwegs

Trauung unter Lichterketten

Heiraten, wo euer Leben spielt: zwischen den Buden, unter Lichterketten, mit der ganzen Reisefamilie drumherum. Ich gestalte die kirchliche Trauung mit euch zusammen — so festlich oder so leise, wie es zu euch passt. Das Traugespräch führen wir gern am Wohnwagen.

Foto: Segnung eines FahrgeschäftsSegensgeste vor dem neuen Karussell, Besitzerfamilie daneben
Foto: SchulanfangKinderhände auf dem Schulranzen
Foto: SaisonstartWohnwagen-Kolonne vor der Abfahrt

Gut loslegen

Segnung — für Menschen, Wagen und Geschäfte

Ein neues Fahrgeschäft, der erste Schultag, der Saisonauftakt, der neue Wohnwagen: Manches will gesegnet sein, bevor es losgeht. Ich komme auf den Platz und segne, was dir wichtig ist. Kurz, kräftig, von Herzen.

Foto: Zwei Stühle am WohnwagenAbendlicht, einer leer — die Einladung
Foto: Kaffee in der DämmerungZwei Tassen auf dem Klapptisch
Foto: Platz bei NachtErloschene Fahrgeschäfte, ein Fenster leuchtet noch

Zuhören

Das Gespräch am Wohnwagen

Abends, wenn die Lichter ausgehen, fangen manche Gespräche erst an. Dann sitze ich am Wohnwagen, trinke einen Kaffee mit und höre zu. Was du mir erzählst, bleibt unter uns — das Seelsorgegeheimnis gilt ohne Ausnahme. Du musst nichts erklären und nichts glauben.

Foto: BeieinanderZwei Menschen an der Wohnwagentreppe, Rücken zur Kamera
Foto: Hand auf SchulterDetail, warm, ohne Gesichter
Foto: Regen auf dem PlatzLeerer Platz, spiegelnde Pfützen

Wenn es eng wird

In schweren Zeiten

Ein Unfall auf dem Platz, eine Krankheit, Sorgen ums Geschäft, ein Riss in der Familie: Es gibt Tage, da trägt einen die Routine nicht mehr. Dann ruf mich — ich komme, auch kurzfristig, auch weit. Manchmal hilft Reden, manchmal Schweigen zu zweit.

Foto: Kerze am AbendEinzelnes Licht vor dunklem Wagen
Foto: Letzte RundeStillstehendes Riesenrad in der Dämmerung
Foto: BeisammenseinReisefamilie eng zusammen, ohne Gesichter

Bis zuletzt

Abschied & Trauer

Wenn ein Mensch stirbt, bin ich da — am Krankenbett, bei der Aussegnung, bei der Trauerfeier. Eine Beerdigung darf nach dem Leben klingen, das jemand auf den Plätzen geführt hat. Und ich bleibe ansprechbar, wenn die anderen längst weitergezogen sind.

Foto: Kinder auf dem PlatzSpielende Kinder zwischen den Wagen, Gegenlicht
Foto: Hausaufgaben im WohnwagenHeft auf dem Klapptisch, Kirmes vorm Fenster
Foto: GenerationenGroßeltern, Eltern, Kinder vor dem Familiengeschäft

Aufwachsen unterwegs

Für die Kinder & Familien

Kirmeskinder wachsen mit zwei Zuhausen auf: dem Wohnwagen und dem Platz. Ich segne zum Schulanfang, höre zu, wenn der Schulwechsel schwerfällt, und begleite durch alles, was zwischen Saisonstress und Familienleben liegt. Auch Eltern dürfen mal nicht weiterwissen.

Foto: Unterwegs auf dem PlatzChristine im Gespräch an einer Bude, beiläufig
Foto: Kaffeebecher am BauzaunZwei Becher, Morgenlicht
Foto: Der Weg weiterWohnwagen-Gespann auf der Landstraße

Ohne Anlass

Einfach so — ohne Anlass

Vieles von dem, was ich tue, hat keinen Namen: ein Kaffee zwischen zwei Fahrgeschäften, ein Schnack über den Zaun, ein kurzes Gebet vor der Abfahrt. Du brauchst keinen Grund, um mich anzusprechen. Ich bin da — das ist der ganze Job.

Was du mir anvertraust, bleibt bei mir. Du musst nirgendwo vorher erklären, worum es geht. Sprich mich auf dem Platz an, ruf an unter 0151 234 567 89 — oder bitte über die Kontaktseite um einen Rückruf.
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